Nothing but the Truth - Wenn sich VT's in Luft auflösen

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 Mars Reconnaissance Orbiter

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Galaxys81
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BeitragThema: Mars Reconnaissance Orbiter    Mi 11 Dez - 20:58 3213

Hier ein Auszug von dem Bericht auf der Seite: http://www.astronews.com

"Mars Reconnaissance Orbiter - Salzwasser an Hängen am Äquator?

Angesichts der faszinierenden Bilder und Daten, die der Marsrover Curiosity zur Erde funkt, vergisst man schnell, dass andere Sonden schon seit Jahren den roten Planeten aus dem Orbit erkunden. Diese Langzeitbeobachtungen machen auch saisonale Veränderungen auf der Oberfläche sichtbar und zeigen so einen Planeten, der deutlich dynamischer ist als angenommen.

Auf Bildern der NASA-Sonde Mars Reconnaissance Orbiter haben Wissenschaftler eine verblüffende Entdeckung gemacht: An Abhängen in der Äquatorregion des Planeten zeigten sich regelmäßig dunkle linienförmige Strukturen, was ein Hinweis auf herabfließendes Wasser an der Oberfläche sein könnte. Die Beobachtungen wurden jetzt auf der Herbsttagung der American Geophysical Union in San Francisco vorgestellt.

"Die Oberfläche am Äquator des Mars galt bislang als trocken und frei von flüssigem oder gefrorenem Wasser", so Alfred McEwen von der University of Arizona in Tucson, der verantwortliche Wissenschaftler für das Kamerasystem High Resolution Imaging Science Experiment (HiRISE) an Bord des Mars Reconnaissance Orbiter. "Aber diese Annahme müssen wir nun möglicherweise überdenken."

Die Untersuchung von bestimmten, regelmäßig auftretenden Strukturen auf der Oberfläche des Mars ist ein Beispiel für die Bedeutung von Sonden, die den Planeten über Jahre kontinuierlich beobachten und so die Veränderungen auf der Oberfläche im Laufe der Jahreszeiten und damit bei unterschiedlicher Sonneneinstrahlung verfolgen können.



(Screenshot: astronews) Großansicht: http://www.astronews.com/news/artikel/2013/12/1312-015a.shtml

Verdächtige dunkle Stellen an nach Süden ausgerichteten Hängen in mittleren Breitengraden des Mars wurden erstmals vor zwei Jahren entdeckt (astronews.com berichtete). Diese fingerähnlichen Strukturen haben jeweils eine Breite von weniger als fünf Metern und finden sich an steilen, steinigen Hängen im Frühjahr und im Sommer. Sie verschwinden im Winter und tauchen dann im nächsten Frühjahr wieder auf. Neu entdeckte potentielle Fließstrukturen dieser Art haben eine Länge von bis zu 1.200 Metern.

McEwen und sein Team haben fünf Regionen in den Valles Marineris in der Äquatorregion des Mars, dem größten Talsystem des Sonnensystems, genauer unter die Lupe genommen. Die vermeintlichen Fließspuren traten sowohl an nach Norden als auch an nach Süden ausgerichteten Hängen auf und zwar immer dann, wenn die jeweiligen Hänge optimal zur Sonne ausgerichtet waren.

"Die Erklärung, die am besten passt ist, dass hier Salzwasser den Hang hinunterfließt, wenn die Temperatur ansteigt", erklärt McEwan. "Wir haben noch keinen eindeutigen Beweis für das Vorhandensein von Wasser in diesen Bereichen, aber auch nichts, was Wasser ausschließen würde." Wasser mit einem hohen Salzgehalt würde nicht so schnell frieren und verdampfen und könnte daher an den Hängen auch weitere Strecken zurücklegen.

Hinweise auf Wasser entdeckte man auch mithilfe anderer kontinuierlicher Beobachtungen der Marsoberfläche: Einschläge kleiner Asteroiden lassen in jedem Jahr neue Krater auf dem Planeten entstehen. So kommt Material zum Vorschein, das bislang unter der Oberfläche verborgen war und immer wieder auch helles Eis. Jetzt wurden 15 weitere neue Krater mit Eis entdeckt, die in ganz verschiedenen Regionen des Mars liegen."


Quelle und ganzer Artikel: http://www.astronews.com/news/artikel/2013/12/1312-015.shtml
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Galaxys81
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BeitragThema: Re: Mars Reconnaissance Orbiter    Sa 8 Feb - 20:39 5500

Hier ein Auszug von dem Bericht auf der Seite: http://www.astronews.com

"Faszinierender neuer Krater auf dem Mars

Astronomen haben jetzt eine neue Aufnahme eines eindrucksvollen Kraters auf dem Mars vorgestellt, der maximal dreieinhalb Jahre alt sein kann. Die Ansicht veranschaulicht die Folgen des Einschlags, die bis in eine Entfernung von 15 Kilometern zu spüren gewesen sein müssen. Das Bild wurde mit der Sonde Mars Reconnaissance Orbiter gemacht.

Einschläge von Gesteinsbrocken auf dem Mars sind eigentlich nicht wirklich selten: Die Astronomen schätzen, dass in jedem Jahr mehr als 200 Objekte auf der Oberfläche des roten Planeten auftreffen und dabei ihre Spuren hinterlassen. Nur wenige Einschläge sorgen allerdings für einen so eindrucksvollen Krater, wie er jetzt auf einer unlängst veröffentlichten Aufnahme der NASA-Sonde Mars Reconnaissance Orbiter zu sehen ist.

Das Bild entstand mit dem Kamerasystem High Resolution Imaging Science Experiment (HiRISE) und zeigt faszinierende Details des etwa 30 Meter durchmessenden Kraters. Besonders schön sind die strahlenförmigen Auswürfe zu erkennen, die vom Einschlagort ausgehen.

Der Krater war den Wissenschaftlern erstmals auf einem Bild aus dem Mai 2012 aufgefallen. Bei einem Überflug im Juli 2010 war an dieser Stelle noch kein Krater zu sehen gewesen, so dass sich der Einschlag vor maximal dreieinhalb Jahren ereignet haben muss.



(Screenshot: astronews) Großansicht: http://www.astronews.com/news/artikel/2014/02/1402-011a.shtml

Die damalige Aufnahme wurde allerdings mit deutlich niedrigerer Auflösung gemacht. Erst das neue Bild, das am 19. November 2013 entstand, zeigte den jungen Krater in voller Schönheit. Die Untersuchungen ergaben, dass bei dem Einschlag offenbar noch Material bis in eine Entfernung von 15 Kilometern geschleudert worden sein muss.

Die Einschlagrate von Brocken auf dem Mars war im vergangenen Jahr auf Grundlage von Beobachtungen der Sonde Mars Reconnaissance Orbiter bestimmt worden (astronews.com berichtete). In einer besonders staubigen Region des Planeten waren dazu seit 2006 systematisch Beobachtungen gemacht worden. Durch den Staub sollten Einschläge dort nämlich besonders deutliche Spuren hinterlassen.

In der Region wurden dann auch tatsächlich 44 neue Einschlagkrater entdeckt und anschließend die Einschlagrate für den gesamten Planeten hochgerechnet: Rund 200 Einschläge pro Jahr, bei denen Krater mit einem Durchmesser von mindestens 3,9 Metern entstehen."


Quelle und ganzer Artikel: http://www.astronews.com/news/artikel/2014/02/1402-011.shtml
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BeitragThema: Re: Mars Reconnaissance Orbiter    Do 20 März - 21:04 6394

Hier ein Auszug von dem Bericht auf der Seite: http://www.astronews.com

"Neue Rinne am Hang eines Marskraters

Die Oberfläche des Mars verändert sich ständig: Anders als etwa bei unserem Mond sorgen hier nicht nur Einschläge von Meteoriten für Veränderungen, sondern auch der Wind und der Wechsel der Jahreszeiten. Nun hat die Sonde Mars Reconnaissance Orbiter wieder eine neue Struktur auf der Marsoberfläche aufgespürt: An einem Abhang ist in den letzten Jahren eine weitere Rinne entstanden.

Die Marsorbiter der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA umkreisen den Roten Planeten schon seit vielen Jahren und können so bestimmte Bereiche der Oberfläche immer wieder aufnehmen. Auf diese Weise lassen sich Veränderungen entdecken, die beispielsweise durch die Einschläge von Meteoriten und Asteroiden entstehen oder auch durch den Wechsel der Jahreszeiten.

Anders als beispielsweise der Erdmond ist der Mars nämlich keine luftleere Welt, sondern verfügt über eine dünne Atmosphäre, so dass sich bei Kälte etwa Frost absetzen kann, der dann zu Beginn des Frühlings wieder verschwindet. Da die Marssonden weit über ein Marsjahr den Planeten umkreisen, konnten sie schon wiederholt den Wechsel der Jahreszeiten und ihren Einfluss auf die Oberfläche verfolgen.

Beim Vergleich zweier Aufnahmen der NASA-Sonde Mars Reconnaissance Orbiter, die im November 2010 und im Mai 2013 gemacht wurden, haben Wissenschaftler nun die Entstehung einer neuen Rinnenstruktur am Abhang eines Kraters in den südlichen Hochländern des Planeten entdeckt. Der Krater liegt in der Region Terra Sirenum. Solche Sturzrinnen sind auf dem Mars nichts Ungewöhnliches und kommen vor allem in den südlichen Hochländern an vielen Stellen vor.



(Screenshot: astronews) Großansicht: http://www.astronews.com/news/artikel/2014/03/1403-026a.shtml

Die mit der kontinuierlichen Beobachtung der Marsoberfläche verbundene Erkenntnis, dass solche Rinnen auch heute noch auf dem Mars entstehen, hat in den vergangenen Jahren zu mancherlei Spekulation darüber geführt, durch welchen Prozess - oder genauer: durch welches Medium - sie sich eigentlich bilden. Könnte es zum Beispiel noch heute von Zeit zu Zeit flüssiges Wasser auf dem Mars geben?

Bei der jetzt entdeckten neuen Rinne scheint Material, das den Abhang hinunter geflossen oder gerutscht ist, aus einer schon vorhandenen Rinne ausgebrochen zu sein und einen neuen Kanal geformt zu haben. Da zwischen den beiden Aufnahmedaten mehr als ein volles Marsjahr liegt, lässt sich die Jahreszeit, in der die neue Rinne entstanden ist, nicht ermitteln.

Ähnliche Vorher-Nachher-Bilder der Kamera HiRISE an Bord des Mars Reconnaissance Orbiter haben aber gezeigt, dass solche Strukturen in der Regel im Winter entstehen. Die Temperaturen sind dann so niedrig, dass es sich beim "fließenden" Material hier eher um Kohlendioxid und wohl nicht um Wasser gehandelt hat. Frost aus Kohlendioxid, also Trockeneis, wird auch für ähnliche Strukturen an anderen Stellen verantwortlich gemacht."


Quelle und ganzer Artikel: http://www.astronews.com/news/artikel/2014/03/1403-026.shtml
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