Nothing but the Truth - Wenn sich VT's in Luft auflösen

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 Wolken

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Galaxys81
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BeitragThema: Wolken    Di 5 Nov - 21:15 2170

Aus dem Wikipedia-Artikel:

"Eine Wolke (auf die indogermanische Wurzel uelg „feucht, nass“ zurückgehend und daher mit dem Adjektiv welk und dem Flussnamen Wolga sprachlich verwandt) ist eine Ansammlung von sehr feinen Wassertröpfchen (Nebel) oder Eiskristallen in der Atmosphäre.

Die Wassertröpfchen bilden sich um Kondensationskerne herum, wenn die relative Feuchtigkeit der Luft 100 % geringfügig (um höchstens 1 %) übersteigt. Dies kann entweder durch Abkühlung der Luft beim Aufsteigen (Thermik, Aufgleiten an anderen Luftschichten oder am Berghang) oder durch Durchmischen zweier Luftmengen geschehen (Richard Mollier). Beim Kondensieren wird die Verdampfungswärme des Wassers frei, welche das Abkühlen bei weiterem Aufsteigen der Luft abschwächt. Dadurch kann die Luft in größere Höhen steigen. Bei ruhiger Luft und wenigen Kondensationskernen kann es zu einer Übersättigung der Luft mit Wasserdampf kommen. Obwohl der relative Wassergehalt dann deutlich mehr als 100 % beträgt, kommt es noch zu keiner Kondensation. Der Wassergehalt muss erst weiter zunehmen, bevor er kondensiert. Bei einer Lufttemperatur unter −10 °C können sich an den Kondensationskernen Eiskristalle (Schneeflocken) durch Resublimation bilden. Kondensationskerne sind elektrisch geladen und haben eine Größe von 1 nm bis 1000 nm. Sie entstehen durch private Haushalte, Industrie, Landwirtschaft, die Natur und kosmische Strahlung (Beispiel Nebelkammer). Nach Beginn der Kondensation kondensiert immer mehr Wasserdampf an dieser Stelle, bis er zu einem sichtbaren Nebeltröpfchen wird. In der meteorologischen Systematik werden die Wolken den Hydrometeoren zugerechnet.

Anzutreffen sind Wolken hauptsächlich in der Troposphäre, zum Teil auch in der Stratosphäre und Mesosphäre (leuchtende Nachtwolken). Sie unterscheiden sich in ihrer Entstehung und somit auch in ihren Eigenschaften und sind leicht beobachtbare Merkmale der Wetterlage. Durch die richtige Deutung von Form, Aussehen und Höhe sowie die zeitliche Veränderung der Merkmale lassen sich Aussagen zur lokalen Wetterentwicklung treffen. Um Beobachtungen übertragen zu können, werden Wolken klassifiziert. In der Praxis ist vor allem die Einteilung in Wolkengattungen und Wolkenarten von Bedeutung. In den meisten Gebieten treten bestimmte Wolkenarten gehäuft auf, besonders bei gleichartigen Wetterlagen. Dennoch können nahezu an allen Stellen der Erde sämtliche Wolkenformen vorkommen. Die Klassifikation der Wolken regelt die Weltorganisation für Meteorologie deshalb international einheitlich.



Höhenschema verschiedener Wolkentypen

Bestandteile

Eine Wolke besteht aus Aerosol, einer Ansammlung fein disperser Teilchen im Gasgemisch der Luft (nicht Wasserdampf, dieser ist ein Gas und genauso unsichtbar wie die restliche Luft). Erst nach dem Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur – den Taupunkt – bilden sich aus dem Wasserdampf winzige Wassertröpfchen, in großer Höhe auch winzige, schwebende Eiskristalle.

Der Durchmesser der flüssigen Tröpfchen bewegt sich typischerweise im Bereich von zwei bis zehn Mikrometern, kann jedoch gerade bei Regenwolken mit bis zu zwei Millimetern auch viel größer sein. Große Tropfen und die noch wesentlich größeren Hagelkörner können nur entstehen, wenn starke Aufwinde der Gravitation entgegenwirken.

Bildung, Entwicklung und Auflösung

Wolkenbildung bezeichnet den Prozess der Entstehung von Wolken durch Kondensation oder auch Resublimation von Wasserdampf an Kondensationskernen in der Troposphäre und teilweise auch Stratosphäre. Mit der Veränderung von Temperatur (Dichte) und Luftfeuchtigkeit einer Luftmasse entstehen Wolken oder lösen sie sich auf. Dies kann beispielsweise geschehen durch

   Hebungsprozesse in der Atmosphäre bei Durchzug von Kalt- und Warmfronten, die Luftmassen in höhere Schichten transportieren und dort abkühlen lassen,
   Thermische Aufwinde oder Hangaufwinde,
   Zufuhr von kälteren Luftmassen,
   Zufuhr von feuchteren Luftmassen.

Eine sichtbare Wolke entsteht, wenn für die Bildung stabiler Wassertröpfchen oder -kristalle die Bedingungen erfüllt sind. Dabei kommt es weniger auf die Wasseraufnahmefähigkeit der Luft als vielmehr auf das Verhältnis von Kondensation und Verdunstung an. An der Oberfläche des Wassertröpfchens innerhalb einer Wolke findet ein steter Austausch von Wassermolekülen zwischen der Umgebungsluft und dem Tropfen statt: Nur wenn sich an den Tropfen mehr Wassermoleküle anlagern als diesen gleichzeitig verlassen, nur wenn also die Kondensationsrate höher als die Verdunstungsrate ist, kann ein Tropfen wachsen und somit zu einer Wolkenbildung führen. Ob es dazu kommen kann, hängt im Wesentlichen von zwei Größen ab:


1. Von der Anzahl der Wassermoleküle in der Umgebung des Tropfens: Je mehr Wasserdampfmoleküle das Tröpfchen umgeben, umso wahrscheinlicher ist es, dass eines am Tröpfchen haften bleibt. Die Anzahl der Wasserdampfmoleküle kann der so genannte Wasserdampfpartialdruck ausdrücken, das ist der Anteil des Gesamtluftdrucks, der durch den Wasserdampf entsteht.
   
2. Von der Temperatur des Wassertropfens: Je wärmer das Tröpfchen ist, umso leichter lösen sich Wassermoleküle vom Tropfen.

Die Bildung einer Wolke wird also begünstigt durch niedrige Temperaturen und durch eine große Anzahl Wassermoleküle oder durch hohen Wasserdampfdruck, was gleichbedeutend mit einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit ist.

Die Temperatur, bei der sich Kondensation und Verdunstung ausgleichen, wird als Taupunkttemperatur bezeichnet. Wird diese unterschritten, entstehen und wachsen unter bestimmten Bedingungen stabile Tröpfchen. Diese Temperatur hängt vom jeweiligen Wasserdampfdruck ab. Der Wasserdampfdruck, bei dem Kondensation und Verdunstung im Gleichgewicht sind, wird als Sättigungsdampfdruck bezeichnet. Er ist von der Temperatur abhängig und wird außerdem durch Krümmungs- und Lösungseffekte bestimmt.

Zur Tropfenbildung in der Erdatmosphäre kommt es erst, wenn eine ausreichende Anzahl von Kondensationskeimen vorhanden ist. Solche Keime können zum Beispiel Staubkörnchen sein, aber auch größere Moleküle, Pollen oder – am Meer – Salzkristalle (siehe Aerosol).

Über den Ozeanen ist häufig das bei der Zersetzung von Algen entstehende Dimethylsulfid (DMS) für die Wolkenbildung verantwortlich.

Auch bei Temperaturen unter 0 °C kann sich noch ein Großteil der Wolkentröpfchen im flüssigen Zustand befinden. Beim Absinken der Temperatur bis etwa −12 °C bilden sich meist noch keine Eiskristalle heraus, so dass die Wolke aus so genannten unterkühlten Wassertropfen besteht. Ebenso können gelöste Stoffe innerhalb des Tropfens bedingt durch die Gefrierpunktserniedrigung eine Senkung der Kondensationstemperatur bewirken. Bei einem weiteren Absinken der Temperatur nimmt der Eisanteil immer weiter zu, bis bei etwa −40 °C nur noch Eiskristalle vorliegen. In größeren Höhen ist die Wolkenbildung daher durch Kristallisationsprozesse gekennzeichnet.

Tröpfchen sinken wegen ihrer geringen Größe – ungefähr 1 bis 15 μm oder 0,001 bis 0,015 mm – sehr langsam. Weil ihr Durchmesser klein ist, ist ihre Reynolds-Zahl kleiner als 0,1. Es liegt daher eine laminare Strömung vor. Die Sinkgeschwindigkeit wächst nach dem Gesetz von Stokes mit dem Quadrat des Durchmessers. Ein Tröpfchen mit einem Durchmesser von 0,020 mm sinkt etwa 1 cm pro Sekunde. Die Sinkgeschwindigkeit kann Werte bis zu 15 cm/s erreichen. Sie ist ein rein aerodynamischer Wert. Zu unterscheiden davon ist die Fallgeschwindigkeit. Sie ergibt sich aus der Differenz der Geschwindigkeit des Auf- oder Abwindes und der Sinkgeschwindigkeit. Weil die Geschwindigkeit der Auf- und Abwinde viel größer ist als die Sinkgeschwindigkeit der Tröpfchen, ist der Anteil der Sinkgeschwindigkeit meist unerheblich. Da Wolken häufig durch konvektive Aufwinde entstehen, fallen sie nicht, sondern bleiben auf gleicher Höhe oder steigen auf (zum Beispiel der Cumulus). In Regenwolken sind die Tropfen wesentlich größer (bis 3 mm) und somit ist auch die Fallgeschwindigkeit höher (bei 1 mm-Tropfen ca. 1,8 m/s). Für diese Tropfengröße gilt die Berechnung nach Stokes nicht mehr. Die Tropfen nehmen eine widerstandsarme Form an. Ist ein Schwellenwert überschritten, sodass der Aufwind das Sinken nicht mehr ausgleichen kann, beginnt es zu regnen. Im Falle des Hagels treten sehr starke Auf- und Abwinde auf, welche die Hagelkörner mehrmals aufsteigen und wieder absinken lassen, wobei deren Durchmesser Schicht für Schicht wächst.

In der Meteorologie werden Wolken nach Form und Höhe über dem Boden unterschieden. Eine Wolke in Bodennähe wird als Nebel bezeichnet, doch auch wenn sie sich nur durch ihre Position unterscheiden, wird der Nebel nicht als Wolkentyp betrachtet. Im weiteren Sinne wird unter Wolkenbildung jedoch auch die Entstehung anderer Wolkentypen verstanden, wie beispielsweise Staubwolken oder Methan-Wolken, wobei man sich hierbei nicht auf die Erde begrenzt und auch die Wolkenbildung auf anderen Himmelskörpern mit einschließt."


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wolke
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BeitragThema: Re: Wolken    Sa 23 Nov - 12:23 2678

Hier gibt es auch die verschiedenen Wolkenarten mit Bild und Erklärung:

http://www.br.de/themen/wissen/wetter-meteorologie-wolkengattungen114.html

Ein paar ausgesuchte:


(Screenshot)


(Screenshot)


(Screenshot)


(Screenshot)


(Screenshot)


(Screenshot)


(Screenshot)

Quelle: http://www.br.de/themen/wissen/wetter-meteorologie-wolkengattungen114.html
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BeitragThema: Re: Wolken    Di 26 Nov - 18:10 2733

Die Lenticularis-Wolken.....

Zitat aus Wikipedia:


"Lenticularis (len) (lat. „linsenförmig“, von lens „Linse“) sind Wolken in der Form von Linsen oder Mandeln, die häufig sehr langgestreckt sind und gewöhnlich klar definierte Begrenzungen haben. Gelegentlich tritt Irisieren auf.

Derartige Wolken kommen am häufigsten bei Bewölkung orographischen Ursprungs vor (auch Föhnwolke, Föhnschiffchen oder Föhnfisch genannt), wenn die Luft über den Bergen angehoben wird (Leewellen). In diesem Fall sind sie auch bei starkem Wind ortsfest, d.h. die Luft strömt durch die Wolke hindurch. Lenticulariswolken können aber auch als Folge von Scherwellen an der Grenze zwischen zwei übereinander liegenden Luftschichten mit unterschiedlicher Windrichtung entstehen. Dann haben sie üblicherweise eine Eigenbewegung. Im Mittelmeer ist diese Wolkenformation ein starkes Indiz für bevorstehenden Mistral.

Im Riesengebirge entstand die schlesische Bezeichnung Moazagotl (Matz'ens Gottlieb), die durch Segelflieger verbreitet wurde.

Die Bezeichnung Lenticularis wird hauptsächlich bei Cirrocumulus, Altocumulus und Stratocumulus angewendet.

Durch ihre außergewöhnlichen Formen werden sie mitunter als UFOs missinterpretiert."


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lenticularis



Quelle: http://www.natur-portrait.de/foto-16099-lenticularis.html



Quelle: http://www.pbase.com/image/80125414
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BeitragThema: Re: Wolken    So 1 Dez - 22:54 2870

Karsten Schwanke erklärt Hole Punch Cloud:

Karsten Schwanke - Hole Punch Cloud



Quelle: https://www.youtube.com/user/chemtrailfragen/videos

Aus Wikipedia:

"Eine Hole Punch Cloud (von englisch hole punch = Locher, auch Punch Hole Cloud und Fallstreak Hole) ist ein relativ selten zu beobachtendes Wetterphänomen und bezeichnet eine kompakte Wolke mit bizarren Spitzen, die sich durch einen deutlichen kreisförmigen bis ovalen Freiraum von den sie umgebenden Wolken – zumeist Altocumulus, seltener Cirrocumulus oder Stratocumulus – absetzt."


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hole_Punch_Cloud



Quelle: http://www.meteorologynews.com/2009/10/12/hole-punch-cloud-not-ufo-spotted-over-moscow/


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- Ich bin mitte 2013 dem VT-ler-WAHN endlich entkommen und habe durch lernen bemerkt, das viele VTs der totale Schwachsinn sind! Seitdem distanziere ich mich von meinen früheren Aussagen, ich war dumm und habe Fehler gemacht! Heut zu Tage weiß ich es besser! -
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BeitragThema: Re: Wolken    Mi 11 Dez - 14:10 3197

Hier ein Auszug von dem Bericht auf der Seite: http://www.bild.de

"Meteorologe erklärt das abendliche Farben-Spektakel

Der Himmel über Frankfurt



(Screenshot: bild)

Frankfurt – Dem Himmel so nah … Gerade ist‘s eine wunderbare Zeit für Romantiker, Luftgucker, Fotofreaks! Wer kurz nach Sonnenuntergang den Himmel beobachtet, erlebt sein blau-pink-buntes Wunder. Wolkentürme, finstere Gesellen, strahlende Wetterschönheiten leuchten uns heim!

„Diese Erscheinung nennt man ‚Purpurlicht‘“, erklärt Dominik Jung (36), Meteorologe von wetter.net. „Die Sonne ist am Horizont untergegangen. 10 bis 15 Minuten später entsteht das Himmelsphänomen durch Reflexion, Streuung von Staubteilchen in der Atmosphäre. Einfach gesagt ist die ‚schmutzige‘ Luft über der Stadt verantwortlich! Durch die Streuungseffekte nehmen wir den purpurnen (lila) Anteil der Sonne am besten wahr. Dieses Licht leuchtet die Wolken von unten an.“


Quelle und ganzer Artikel: http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/himmel-ueber-frankfurt-33799278.bild.html


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BeitragThema: Re: Wolken    Mo 20 Jan - 20:33 4759

Hier der Link zum Clouds studies Buch von 1905:

https://archive.org/details/cu31924002961203

Sollten sich so einige Chemtrailgläubige mal ansehen!


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BeitragThema: Re: Wolken    Mo 10 Feb - 18:04 5560

Hier ein Link zu genialen Bildern von Mammatus-Wolken:

http://extremeinstability.smugmug.com/Thumbnail-Galleries/Mammatus/

 dmnhch1 
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