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 Die Oscars 2015

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Kaputzenkatze

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BeitragThema: Die Oscars 2015   Sa 21 Feb - 16:25 11564

InTouch schrieb:
"Absurde Geschenke

Oscars 2015: Vagina-Verjüngung und Vibrator im 125.000 Dollar Goodie Bag


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Foto: getty

Natürlich verdienen die Stars in Hollywood Unmengen an Geld mit ihren Filmen. Doch das ist nur die eine Seite. Denn dadurch, dass sie praktisch eine wandelnde Werbeplattform sind, bekommen sie fast alles umsonst.

Das sieht bei der Oscar Verleihung nicht anders aus. Die Goodie Bags der Oscars 2015 sind wieder randvoll gefüllt mit Luxusgütern. Insgesamt 125.000 Dollar an Geschenken wurde in das kleine Tütchen zum Mitnehmen gestopft.

Es wird geklotzt, was das Zeug hält und es gibt eine ganze Menge teure, merkwürdige und vielleicht auch sinnlose Geschenke.

Zwar ist ein Gutschein für einen Audi A4 für ein Jahr als Mietwagen wirklich toll, aber bei den meisten Stars kann man zum einen davon ausgehen, dass sie deutlich schickere Schlitten in ihrer Garage stehen haben. Zum anderen fahren die viel beschäftigten Schauspieler eher selten selbst Auto und werden häufig ohne hinterm Steuer zu sitzen durch die Welt kutschiert.

Wie die US-Zeitschrift Variety weiter enthüllt sind auch „Luxuskondome“ im Wert von rund 45 Euro im Goodie Bag. Da fragt man sich natürlich, was an einem Kondom „luxus“ sein kann.

Ein weiteres absurdes Geschenk ist eine 17600 Euro teure Traumanalyse mit Horoskop.

Auch schön: Eine Vagina-Verjüngung für 4400 Euro ist auch noch dabei. Und wo wir grad im Untergeschoss sind: Ein Vibrator für 220 Euro ist mit in der Luxustüte.

Immerhin gibt es aber auch einige Geschenke, die wirklich cool sind. Es gibt verschiedene Urlaube, die insgesamt rund 25.000 Euro des Wertes ausmachen.

Hinzu kommen haufenweise Wellness-Gutscheine, Schmuck und technische Spielerein..."

Quelle/kompletter Artikel: http://intouch.wunderweib.de/stars/starnews/artikel-3486999-starnews/Oscars-2015-Vagina-Verjuengung-und-Vibrator-im-125-000-Dollar-Goodie-Bag.html


Also ich würde mich freuen über so ein 125.000 Dollar Goodie Bag. lchn1
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Galaxys81
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BeitragThema: Re: Die Oscars 2015   Sa 21 Feb - 17:31 11569

Kaputzenkatze schrieb:


Also ich würde mich freuen über so ein 125.000 Dollar Goodie Bag. lchn1


Ich mich auch. lchn1
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Kleine Hexe

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BeitragThema: Re: Die Oscars 2015   Sa 21 Feb - 20:23 11577

Ich hätte auch nichts gegen so ein Goodie Bag. bggrns1
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Romana

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BeitragThema: Re: Die Oscars 2015   Mo 23 Feb - 12:35 11609

Spiegel Online schrieb:
"Die Oscar-Show 2015: Tja, da ging auch mal ein Witz in die Hose

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
AFP

Sie wollen mitreden bei den Oscars, haben die Verleihung aber verschlafen? Warum trug Moderator Neil Patrick Harris plötzlich nur noch Unterwäsche? Wer brillierte, wer rutschte auf der größten Galabühne der Welt aus? Lesen Sie hier, wie die Show lief.

Wie schlug sich Barney, ähem, Neil Patrick Harris?

Bei den Tony Awards 2013 legte der "How I Met Your Mother"-Star ein achtminütiges Musical-Spektakel hin und sah danach trotzdem noch so apart aus wie ein frisch gepuderter Babypopo. Auch die Oscars eröffnete der 41-Jährige mit musikalischem Schmiss: In einer Tour de Force durch die Filmgeschichte besang er gemeinsam mit Anna Kendrick, die im glitzrigen Prinzessinnenkleid ihre Rolle als Cinderella in "Into the Woods" weiterlebte, die großen Hollywood-Klassiker; irgendwann mischte sich noch ein trollender Jack Black dazu. Nett. Was folgte, war aber eher durchwachsen: So verspottete Harris übergangslos das Kleid von Dana Perry, die noch Sekunden zuvor in ihrer Dankesrede von Selbstmord als gesellschaftlichem Tabu gesprochen hatte. Ziemlich daneben.

Aber... Barney?!


Ja, okay, ein paar Scherze gingen klar: Harris irrte halbnackert durch die Garderobe und landete in weißer Unterhose auf der Bühne - eine Anspielung auf den späteren Gewinnerfilm "Birdman". Auch machte er schlüpfrige Anspielungen auf Ben Affleck und Matt Damons innige romantische Beziehung.

Mehr zu lachen gab's nicht?

"Ida"-Regisseur Pawel Pawlikowski, der den Oscar für den besten fremdsprachigen Film einheimste, bedankte sich gefühlt bei der ganzen Welt und referierte dann freimütig den Alkoholkonsum seiner Crew ("Die sind jetzt betrunken." Und: "Ich mag euch, weil ihr einen Drink vertragt.") Das zog er so lange durch, dass das Orchester ihn zweimal ausspielen musste. Amüsant.


Sonst noch gute Dankesreden?


Patricia Arquette widmete ihren Preis allen Frauen, die ein Kind auf die Welt gebracht haben. Und forderte dann energisch gleiche Löhne für Männer und Frauen in den USA. Ethan Hawke lachte wohlwollend; Meryl Streep hielt es vor Begeisterung nicht mehr auf ihrem Sitz. Politisch war es ohnehin: Laura Poitras, die für ihren Dokumentarfilm "Citizenfour" über Edward Snowden einen Oscar bekam, brachte ihren Mitstreiter Glenn Greenwald mit auf die Bühne und wandte sich direkt an alle Whistleblower. Leider machte Harris wieder einen ziemlich unglücklichen Witz: Snowden, der in Russland Zuflucht gesucht hat, könne wegen "some kind of treason" (=Verrats) nicht bei der Gala dabei sein. Das Lachen fiel leise aus.

Und der emotionalste Moment?


Wes Anderson muss nicht nur ein fabelhafter Regisseur, sondern auch ein großartiger Boss sein. Milena Canonero, die für das beste Kostümdesign in "Grand Budapest Hotel" ausgezeichnet wurde, weinte und bedankte sich überschwänglich. Anderson saß mit verzückt gefalteten Händen ergriffen im Publikum. Schöner Moment. Richtig groß wurde die Rührung, als die Sprache auf "Selma" kam. Im Vorfeld hatte die Behandlung des Bürgerrechtsdramas durch die Academy zu einer Debatte über Rassismus in der Filmbranche geführt, weil weder Regisseurin Ava DuVernay noch Hauptdarsteller David Oyelowo für einen Oscar nominiert wurden. Das Thema zog sich durch die Verleihung: John Legend, der für "Selma" für den besten Filmsong ausgezeichnet wurde, sagte, dass heute mehr Schwarze unter Kontrolle der Justiz seien als zu Zeiten der Sklaverei: "Wir sind bei euch. Lauft weiter." David Owoleyo, der in "Selma" Martin Luther King spielt, hatte Tränen in den Augen. Standing Ovations.

Gab es richtig peinliche Momente?

Naomi Watts haute gegen das Mikro, Benedict Cumberbatch lächelte dazu. "Tegan and Sara" performten mit Island und Questlove von den Roots die Pophymne "Everything is Awesome" aus dem Animationserfolg "Lego Movie": Das war einerseits peinlich, weil übelstes Product Placement. Die Sänger verteilten auch noch Oscars aus Lego im Publikum (von denen auch Harris danach noch einen penetrant in die Kamera hielt). Andererseits bildete der Auftritt aber auch einen schönen Ausbruch aus der ganzen Bedeutungsschwere. Die Performance mit Bauarbeiteroutfits und Batmankostümen sah aus wie die psychedelische Version eines Auftritts der Village People..."

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/kino/oscars-2015-die-show-im-ueberblick-a-1019913.html

süddeutsche schrieb:
"Das sind die Oscar-Gewinner 2015

In Los Angeles wurden zum 87. Mal die Academy Awards verliehen.

Alejandro G. Iñárritu wird als bester Regisseur für "Birdman" geehrt, der Film bekommt den Oscar als bester Film.
   
Julianne Moore und Eddie Redmayne bekommen die Oscars für die besten Hauptdarsteller.
   
Als beste Nebendarstellerin wird Patricia Arquette ("Boyhood") ausgezeichnet, J. K. Simmons gewinnt den Oscar als bester Nebendarsteller für seine Rolle in "Whiplash".
   
Laura Poitras, Mathilde Bonnefoy und Dirk Wilutzky gewinnen für "Citizenfour" den Dokumentarfilm-Oscar
   
Der polnische Beitrag "Ida" ist bester fremdsprachiger Film.

Mit neun Nominierungen waren "Birdman" und "Grand Budapest Hotel" die Favoriten bei der 87. Oscar-Verleihung (hier die Gala im Liveblog). Die Gewinner aller Kategorien im Überblick:

Bester Film: "Birdman"

Beste Regie: Alejandro González Iñárritu für "Birdman"

Beste Hauptdarstellerin: Julianne Moore für "Still Alice"

Bester Hauptdarsteller: Eddie Redmayne für "The Theory of Everything" ("Die Entdeckung der Unendlichkeit")

Bester Nebendarsteller: J.K. Simmons für "Whiplash"

Beste Nebendarstellerin: Patricia Arquette für "Boyhood"

Bester fremdsprachiger Film: "Ida" (Polen)

Beste Dokumentation: Laura Poitras, Mathilde Bonnefoy und Dirk Wilutzky für "Citizenfour"

Bester Kurzfilm: Mat Kirkby und James Lucas für "The Phone Call".

Bester Dokumentar-Kurzfilm: Ellen Goosenberg Kent und Dana Perry für "Crisis Hotline: Veterans Press 1"

Bester Filmsong: John Stephens und Lonnie Lynn für "Glory" ("Selma")

Beste Filmmusik: Alexandre Desplat für "Grand Budapest Hotel"

Beste Kamera: Emmanuel Lubezki für "Birdman"

Bester Schnitt: Tom Cross für "Whiplash"

Bestes Originaldrehbuch: Alejandro G. Iñárritu, Nicolás Giacobone, Alexander Dinelaris, Jr. und Armando Bo für "Birdman"

Bestes adaptiertes Drehbuch: Graham Moore für "The Imitation Game"

Bester Ton: Craig Mann, Ben Wilkins und Thomas Curley für "Whiplash"

Bester animierter Film: Don Hall, Chris Williams und Roy Conli für "Big Hero 6" ("Baymax - Riesiges Robowabohu")

Bester Animierter Kurzfilm: Patrick Osborne und Kristina Reed für "Feast" ("Liebe geht durch den Magen")

Bester Tonschnitt: Alan Robert Murray und Bub Asman für "American Sniper"

Bestes Kostümdesign: Milena Canonero für "Grand Budapest Hotel"

Bestes Makeup und Hairstyling: Frances Hannon und Mark Coulier für "Grand Budapest Hotel"

Beste visuelle Effekte: Paul Franklin, Andrew Lockley, Ian Hunter und Scott Fisher für "Interstellar"

Bestes Produktionsdesign: Adam Stockhausen und Anna Pinnock für "Grand Budapest Hotel"

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/oscar-verleihung-die-oscar-gewinner-1.2363148
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Reiki

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BeitragThema: Re: Die Oscars 2015   Mi 25 Feb - 16:00 11655

promiflash schrieb:
"Kein Goldjunge in Sicht

Chancenlos? Das sind die 5 größten Oscar-Verlierer


Es ist der begehrteste Filmpreis Hollywoods und jeder Schauspieler träumt wohl davon, einmal in seinem Leben einen Oscar zu gewinnen. Auch 2015 hat die Verleihung gerade erst stattgefunden und bei den glücklichen Siegern für strahlende Gesichter gesorgt. Doch auch bei den Academy Awards gibt es echte Pechvögel: Manche Stars sind immer und immer wieder für einen Goldjungen nominiert, doch klappen will es am Ende dennoch nicht. Die fünf größten Oscar-Verlierer haben wir einmal für euch zusammengestellt.

1. Tom Cruise (52)

Tom Cruise ist dank seiner zahlreichen Filme nicht mehr aus Hollywood wegzudenken. Ganze drei Mal war er sogar als Haupt- oder Nebendarsteller von der Academy nominiert, ging aber immer wieder leer aus.

2. Edward Norton (45)

Genau wie sein Kollege Tom Cruise hatte auch Edward Norton drei Mal die Chance auf einen Oscar - zuletzt am Wochenende als bester Nebendarsteller in "Birdman". Doch auch dieser Anlauf ging daneben, denn der Preis ging an J.K. Simmons (60).

3. Amy Adams (40)

Besonders hart getroffen hat es auch Amy Adams. Im Laufe ihrer Karriere war die schöne Schauspielerin bisher fünf Mal Anwärterin auf den Award, zuletzt 2014 als beste Hauptdarstellerin in "American Hustle". Der Oscar-Traum konnte ihr aber noch nicht erfüllt werden.

4. Leonardo DiCaprio (40)

Kaum zu glauben, aber wahr: Trotz der schier endlosen Kino-Knüller, in denen Leo schon geglänzt hat, schimmert ihm von seinem Regal noch kein Oscar entgegen. Und das, obwohl der Mime schon fünf Mal auf der Liste der Nominierten zu finden war, unter anderem für seine Rollen in "Aviator" oder "The Wolf of Wall Street".

5. Glenn Close (67)

Einen traurigen Rekord hat auch Glenn Close aufgestellt. Seit 1983 durfte sie schon ganze sechs Mal auf einen Oscar hoffen - jedoch vergebens. Ein paar Jahre dürften der Schauspielerin allerdings noch bleiben, um endlich die begehrte Statue abzuräumen."

Quelle: http://www.promiflash.de/chancenlos-das-sind-die-5-groessten-oscar-verlierer-1502253.html


Ich finde, der Scientologytyp Cruise sollte auch weiterhin keinen Oscar bekommen!
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