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 Rätselhafte Mumie vom Dachboden - Das Skelett ist aus Plastik

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Galaxys81
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BeitragThema: Rätselhafte Mumie vom Dachboden - Das Skelett ist aus Plastik    Mi 25 Sep - 12:10 452

Hier ein Auszug von dem Bericht auf der Seite: http://www.n24.de

"Die Mumie aus Diepholz gab Forschern Rätsel auf. Erst hieß es, der Torso sei 2000 Jahre alt, nun folgt die Kehrtwende: Das Skelett ist aus Plastik. Der Kopf aber stammt von einem Menschen.

Die vermeintliche Mumie aus Diepholz ist nicht 2000 Jahre alt, sondern ein präpariertes Plastikskelett. "Die Mumie ist ausgepackt worden, und man hat relativ schnell gesehen, dass die Inhaltsstoffe nicht altertümlich sind", sagte der Verdener Staatsanwalt Lutz Gaebel zu einem entsprechenden Bericht der Zeitung "Neue Presse".

Dass der Fall nicht schon bei einer Computertomographie geklärt wurde, sei darauf zurückzuführen, dass das Plastikskelett wohl mit einer noch unbekannten Substanz besprüht wurde. Rechtsmediziner hatten bei der Untersuchung tatsächlich Knochen entdeckt, konnten laut Gaebel aber nicht erkennen, dass sie aus Plastik waren. Noch Anfang September hatte Gaebel zu dem Fall gesagt: "Nach ersten Untersuchungen gibt es Hinweise, dass die Mumie 2000 Jahre alt ist."

Kinderspielzeug im Kopf

Der Schädel sei dagegen echt. "Es handelt sich vermutlich um einen Präparationsschädel, der zu medizinischen Ausbildungszwecken genutzt wird", sagte der Staatsanwalt. Der Schädel solle noch weiter untersucht werden, ansonsten sei der Fall für die Ermittler nun abgeschlossen. Bei einer in dem Kopf steckenden Pfeilspitze handele es sich um ein Kinderspielzeug."


Quelle und Rest des Artikels: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3572212/das-skelett-ist-aus-plastik.html

Wie war das noch, Herr Däniken? Mischwesen? lchn2 zwinki1 
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Galaxys81
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BeitragThema: Re: Rätselhafte Mumie vom Dachboden - Das Skelett ist aus Plastik    Do 10 Okt - 15:46 1077

Noch ein Artikel zum Thema, von der Seite: http://de.nachrichten.yahoo.com

"Wie die Mumien-Mogelpackung entstand

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Yahoo Nachrichten - Die vermeintliche Mumie aus Diepholz sorgt seit Monaten für Schlagzeilen (Bild: dpa/Lutz Wolfgang Kettler)

Der Fund sorgte deutschlandweit für Furore: Ein zehnjähriger Junge entdeckte mit seinem Vater auf dem Dachboden seiner Großmutter im niedersächsischen Diepholz eine Mumie. Selbst Experten glaubten mitunter an ihre Echtheit. Mittlerweile ist jedoch klar, dass es sich um eine Fälschung handelt. Ein Pathologe von der Hamburger Gerichtsmedizin erklärte nun, wie die Mogelpackung entstand.

Aufräumarbeiten hatten die vermeintliche "Mumie" im Juli ans Licht gefördert. Für eine Sanierung hatten Lutz Wolfgang Keller und sein Sohn Alexander damals den Dachboden entrümpelt. In einem ägyptischen Sarkophag hatte die "Mumie" bis dahin gelegen. Dass das Duo auch auf eine ägyptische Totenmaske und ein Kanopengefäß stieß, machte den Fund noch mysteriöser. Hatte man es hier tatsächlich mit einem Relikt aus einer der ersten, längst vergangenen Hochkulturen zu tun? Nicht nur die landesweite Presse mutmaßte das, auch Experten hielten diese Sensation für möglich. Nach ersten Untersuchungen vermeldete der „NDR“, die Mumie könnte 2.000 Jahre alt sein. Allerdings sollen die Bandagen wiederum aus dem 20. Jahrhundert stammen.

Da es auch Hinweise auf einen gewaltsamen Tod gab, beschäftigte sich die Verdener Staatsanwaltschaft ebenfalls mit dem Fund. Bei der Obduktion stellte sich schließlich heraus, dass die Mumie aus einem echten Schädel und einem Plastikskelett zusammengesetzt war. Bei einer Vorlesung für Kinder stellte der Pathologe Klaus Püschel von der Hamburger Gerichtsmedizin nun weitere Untersuchungsergebnisse zur angeblichen Mumie vor. „Sie ist ausgepackt, riecht nach Klebstoff. Die Binden sind mit UHU getränkt“, zitiert ihn die „Bild“-Zeitung. Der Alleskleber ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts.

Püschel erklärt auch, wie durch die akribische Verarbeitung der Eindruck entstand, man habe es mit einem echten Skelett zu tun. Die Knochen aus Plastik seien mit Leim und einer Bleikörnerschicht überzogen worden „Dadurch sahen sie auf den Röntgenbildern wie echte Knochen aus.“ Nur der Kopf sei echt, „so einer wie ihn Medizinstudenten benutzen". Unklar sei nach wie vor, wer hinter der aufwändigen Präparation steckt. Lutz Gaebel von der Verdener Staatsanwaltschaft teilte der Zeitung mit, dass auch die Ermittlungen zur Herkunft des Schädels noch nicht abgeschlossen seien.

Mumienfinder Kettler bekräftigt, dass er mit der Mogelpackung nichts zu tun hat. „Ich bin Finder, aber nicht Erfinder. Ich habe das Ding nicht gebaut“, erklärte er der „Bild“. Wie der „NDR“ berichtet, soll Kettlers Vater in den Fünfzigerjahren nach Ägypten gereist sein und dort möglicherweise den Sarkophag mit der "Mumie" erworben haben."


Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/wie-aus-der-mumie-auf-dem-dachboden-eine-mogelpackung-wurde-095820628.html
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